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was ich mir sonst nebenher verdiene, zusetzen, und kommedoch nicht aus. Gleichwohl sind der Plackereien so viel,daß ich im gelehrten Fache nebenher nichts Rechtlichesleisten kann, und auch das Wenige, was ich etwa leistenwill, hindert mich an den Geschäften.
Weil es mir nun leicht scheinet, die Einkünfte mei-nes Amtes durch gelehrte Arbeiten zu ersetzen, sobaldich durch seine Geschäfte nicht mehr behindert werde, sohat mich Epictets Spruch: ex
auf den Entschluß gebracht, mein Amt nieder zu legen,und eine andere Laufbahn zu betreten. Und mein Planist ungefähr dieser:
Ich wollte meine Frau und mein Kind einstweilenauf dem Lande lassen und versorgen. Ich für meinePerson wollte nach Göttingen ziehen. Ich würde mirbei Dietrich, dem ich außer der Herausgabe des Mußen-Almanachs wohl noch sonst in mancher andern Absichtnützlich seyn kann, nicht nur freie Wohnung, sondernauch ein fixirtes Salarium von einigen hundert Thalernaus zu machen im Stande seyn. Da dieses nun zwaretwas, aber noch nicht hinlänglich wäre, so früge sich:Ob nicht etwa, außer mit schriftstellerischen Arbeiten,wozu jetzt Gelegenheit genug vorhanden ist, durch Vor-lesungen und Unterricht sür's Erste noch einige hundertThaler zu verdienen seyn möchten? Wäre dieses, sowürde ich alsdann meinen Aufenthalt in Göttingen dazunutzen, um mich in einigen Wissenschaften dergestalt zuvervollkommnen, daß mir diese in der Folge zur Er-öffnung besserer Aussichten behülflich zu seyn vermöchten.