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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
Entstehung
Seite
254
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S54

fas vst obreporv sommim. Und Lenore ist doch wirk-lich ein lonAum opos. Der Henker! Zwei und dreißigStrophen nunmehr! — O, wenn ich das Werkleinnur erst gedruckt sähe! Leben Sie wohl, mein lieberBoie, und thun Sie als ein Vater an meinem Kinde!Vorjetzt muß ich die Hand abzichen; ich bind' es nunauf Ihre Seele. Valo favoijuo!

Bürger.

17.

Göttingen, den 18ten September 1773.

-Ich bin in sehr hohem Grade von der

Lenore entzückt; Alle, die sie hören, sind's. Lachen Sieder Kunstrichter, und seyn Sie ruhig. Hab' ich Str. 3durch Kind und Mutter den rechten Mittelweg ge-troffen? Str. 4 ist zwischen taumelte und warf sichAlles getheilt. Mit der Angstgeberde ist Keiner rechtzufrieden; aber wir wissen nichts besseres. Str. 8. Hieß esnicht vorher: Deß hat er nimmermehr Gewinn!und ist das nicht besser? Str. 9 ist mir Nacht undGraus noch etwas anstößig. Str. 11. Wiederholt derSchmerz auch Worte, die nicht vorher da waren?Hölle... Doch, — ich habe wohl Unrecht. Str. 12. Eini-gen scheint die Verzweifelung unnöthigerweise ausgemacht.Vielleicht war' es nicht übel, wenn uns der Dichter einBißchen in Lenorens Kämmerlein gucken ließe. DieScene ist so gar nicht angegeben. Außen heißt'shernach. Wo ist innen? Man weiß nicht recht, wodie Worte der Verzweifelung, ausgestoßen wurden. Str.14. Wider das H erzli ebster Hab' ich noch was. Viel«