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kam kein Friede in meine Gebeine die ganze Nacht, undselbst im Traume dichtete ich. Eure Idee, die weiteReise anzudeuten, konnte schwerlich bester hineingewebtwerden. Aber, Leutchen, nun bitt' ich euch auch, helftmir noch zu einigen kleinen Veränderungen, die mirschlechterdings nicht glücken wollen. Wohlan! laß unseure Kritiken durchgehen.
Str. 3. Gottlob rc. Wenn's nicht anders seynkann, so nehmen Sie Weib und Mutter.
Str. 4. Nicht Einer, so da kamen. Wenndie Ellipse zu stark ist, so nehmen Sie die vorgeschla-gene Veränderung. Statt taumelte zur Erde, willCramer lieber und warf sich behalten, weil es mehreine eigenmächtige Handlung seyn muß. Und er hatwohl Recht!
Str. 6. Das Schleppende von: Und er erbarmtsich unser, wird vermieden werden, wenn man liest:Gott, Gott erbarmt sich unser!
Str. S. Kein Oehl rc. Diese Verse haben nichtgefallen wollen. Sie sind freilich wohl zu spitzfindig undwitzig. Allein die hohe Verzweifelung ist allerdingswitzig. Meinethalben mögen sie wegbleiben. Ich weißaber keine anderen. Man kann allenfalls die: BeiGott ist kein Erbarmen! O weh rc. wiedernehmen. Denn die Verzweifelung, und jeder hohe Affectist arm an Ausdrücken, und wiederholt ein und ebendasselbe öfter.
Str. 11 . Bei Wilhelm nur rc. Lesen Sie:Bei ihm, bei ihm rc.