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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
Entstehung
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weder zu seiner eigenen Unterhaltung, oder zur Unter-haltung, vielleicht auch zu einer Art von, freilich schlech-ter, Beruhigung des zärtlich um ihn besorgten Anver-wandten, erdichtet haben müßte; und das würde wenig-stens beweisen, daß seine Phantasie noch während seinerletzten Krankheit Beschäftigung verlangt hätte.

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Was Bürgers literarischen und poetischen Charakterbetrifft; so kann ich darüber nichts sagen, was nicht demTheile des Publikums, der ihn zu würdigen weiß, besser,als mir, bekannt wäre. Denn wenn auch die Urtheileder Literatoren über seine Werke und Verdienste hierund da verschieden ausgefallen sind; wenn auch Einigedarunter ihm die Ansprüche auf den Beifall des großenPublikums, den er in einem vorzüglichen Grade besaß,streitig machen, Andere diese Ansprüche mit Nachdruckvertheidigen wollen: so bin ich doch weder im Stande,die Aussprüche der Kritik gegen das Gefühl des Publi-kums, oder dieses gegen jene, in Schutz zu nehmen;noch Umstände und Data anzuführen, welche zur Be-richtigung dieser Streitigkeiten eiwas beitragen könnten.Alles, wodurch das Urtheil einer unbefangenen und un-parteiischen Kritik bestimmet werden kann und muß,liegt denen, welche zu richten befugt sind, in der nunvollendeten Ausgabe seiner sämmtlichen Schriften vorAugen.

Indessen lassen sich dennoch vielleicht zur Beurthei-lung des größeren oder geringeren subjektiven Verdien-stes bei dem, was Bürger geleistet hat, einige Gesichts-