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bessern, und um sich und seiner guten Gattinn mehrBequemlichkeiten des Lebens verschaffen zu können, be-schloß er, eine zu Appenrode erledigte Pachtung zuübernehmen. Er trat dieselbe im Jahre 1780 an; aberes war vorher zu sehen, daß dabei sür ihn kein Segenheraus kommen würde, da sowohl er selbst als seineGattinn, weder Neigung genug zur eigentlichen Land-wirthschaft, noch auch auch hinlängliche Kenntniß undErfahrung hatten, um dieselbe auf eine ersprießlicheArt zu betreiben. Dazu kamen dann freilich auch nochallerlei Unglücksfälle, über deren eigensinnige Verfolgungsich Bürger oft mit der ihm eigenen Laune beklagte.Kurz, er sah sich bald genöthigt, diesen Erwerbzweigwieder fahren zu lassen, und die Pachtung 1783 aus-zukündigen, nachdem er bei diesem Unternehmen in dreiJahren einige tausend Thaler zugesetzt hatte.
Noch konnte dieser Verlust, durch den er den größ-ten Theil der ihm von seinem Schwiegervater zugesallenenErbschaft wieder einbüßte, nicht verschmerzt sepn, alsihm eine andere Kränkung zubereitet wurde, die sür ihnohne Vergleichung empfindlicher gewesen seyn würde,als jener Verlust, wenn er nicht noch zu rechter Zeitdavon unterrichtet, und dadurch in den Stand gesetztworden wäre, die hämische Absicht seiner Feinde wenig-stens in so fern zu vereiteln, als seine bürgerliche Ehredabei aus dem Spiele stand.
Ein jetzt verstorbenes Mitglied der von UslarischenFamilie, ein Mann, der unserm Bürger ohnehin nichtgewogen war, ließ sich durch die wiederholten Ohren-bläsereien eines sehr verschmitzten Menschen endlich dahin