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eben so sehr gepriesenen als verkannten Dichters zu be-richtigen, ohne mir den Verdacht parteiischer Lobrednereizuzuziehen.
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Johann Gottfried Bürger, der Vater unsersDichters, war im Jahre 1706 zu Pomsfelde, wo seinVater Pachter eines Asseburgischen Gutes war, geboren.Er studirte von 1726 bis 1729 in Halle, wurde 1742Prediger zu Wolmerswende, und verheirathete sich nochin demselben Jahre mit der einzigen Tochter des Hofes-herrn Jacob Philipp Bauer in Aschersleben, Ger-trud Elisabeth. Im Jahre 1748 wurde er demPrediger Abel zu Westorf im Ascherslebischen adjungirt,und trat diese neue Stelle 1763 an; starb aber schon1765 an der Ruhr. Seine Gattinn war den 16. Marz1718 in Ascherslebcn geboren, und starb daselbst zehnJahre nach ihrem Gatten den 24. November 1775.Sie hinterließ von fünf Kindern nur drei:
1. Henrietten Philippinen, jetzt vereheligtmit dem geistlichen Jnspector, Herrn DoctorOesfeld in Lösnitz im Erzgebirge;
2. unfern Gottfried August;
3. Friederiken Philippinen Luisen, jetztGattinn des Herrn Amts-Procurators Müllnerzu Langendorf bei Weißensels.
Unser Dichter wurde im Jahre 1748 zu Wol-merswende, Freiherrlich Asseburgischen Gerichts Fal-kenstein im Fürstenthum Halberstadt, geboren, und zwar,wie er selbst sagte, in der ersten Stunde des Jahres,