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Karl sah sich bei seiner Ankunft in England gänzlichin seinen Hoffnungen betrogen, daß nicht nur alleseine Anhänger, sondern auch alle mit der gegenwärti-gen Regierung Unzufriedenen sogleich seinen Fahnen Zu-strömen würden. Die Englischen Presbyterianer warennicht nur ganz unvorbereitet, sich in ein so plötzlichesund unerwartetes Abenteuer cinzulassen, sondern auchunwillig über die lange Weigerung des Königs sichöffentlich und auf gehörige Weise zu Gunsten des Con-venants zu erklären. Die Royalisten, obgleich vonmehr Eifer belebt, wurden dennoch durch einen ausge-lassenen Ministerial-Bcsehl, daß Jeder, der zugclassenwerden wollte, zuvor den Convcnant unterzeichnenmüßte, abgeschreckt, sich zu dem Schottischen Heere zuschlagen. Aus diesen und andern hinzutretenden Ur-sachen war der Zuwachs desselben nicht nur sehr unbe-deutend, sondern auch viele Schotten waren auf demMarsche davon entwichen, entweder, weil ihnen auspolitischen Ursachen die ganze Unternehmung mißfiel,oder das Wagestück sie schreckte, England anzugreifen,und eine Englische Armee im Rücken zu haben. Alsdaher der König mit seinem abgcmatteten Heere zuVorcester anlangte, fand er dasselbe nicht zahlreicher,als es schon bei seinem Aufbruche von Torwood ge-wesen war.
Während auf diese Weise das Glück die Absichtendes Feindes vereitelte, und seine anmaßenden Hoffnun-gen in Verzweiflung verwandelte, hatten die Verfü-gungen des Parlamentes gegen diesen Einfall den bestenErfolg. Männer von jeder Nationalpartei, Royalisten