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zum Gefecht genöthigt zu haben. Allein, anstatt diesesWagestück zu unternehmen, brachen sie, zu seinem un-aussprechlichen Erstaunen, ihr Lager ab, und wendetensich, vierzehn tausend Mann stark, mit starken Märschengerade nach England. Crom well wurde durch dieseunerwartete Wendung zwar überrascht, aber nicht außerFassung gesetzt. Er sandte sogleich Befehle zu Truppen-versammlungen in die nördlichen Grafschaften von Eng-land , um sich dem Einfälle entgegen zu setzen; er fer-tigte einen Haufen Reiterei unter Lambert ab, umdes Feindes Nachtrab zu beunruhigen, und seinenMarsch zu verzögern; sieben tausend Mann ließ erunter Monks Anführung zur Bezähmung Schottlandszurück; er selbst zog mit dem übrigen Theile seinesHeeres mit aller möglichen Eile dem Könige nach; und,um keinen Vorwurf gegen sich aufkommen zu lassen,als habe er das Land einer Gefahr ausgesetzt, welchehätte abgewendet werden können, rechtfertigte er, inseinem Briefe an das Parlament, sein Betragen. Erbehauptete darin, daß, wenn die Regierung nur dasIhrige thäte den König hinzuhaltcn, und die haltbarenPässe zu vertheidigen, alsdann unstreitig sein ganzesHeer aufgerieben werden würde; da hingegen durch einenWinterfeldzug in Schottland die Parlaments-Armeehätte zu Grunde gehen können, indem die dastgen Ein-geborenen weit mehr, als die Engländer, zu Beschwer-den und Mühseligkeiten abgehärtet wären. Das, wasCrom well solcher Gestalt zur Rechtfertigung seinesmilitärischen Verfahrens, und zur Stärkung des Muthesseiner Landsleute prophezeiet hatte, traf pünctlich ein.