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land abgerufen wurde. An seine Stelle trat Jreton,als Oberbefehlshaber in Irland auf: ein Mann, demes an Muth, an Thätigkeit, an unermüdetem Eifer imDienste der Republik kein Bürger zuvor, wenige gleichthaten. Nicht minder rasch, als unter Cromwell'sHänden, ging unter den seinigen das Geschäft der Er-oberung von Statten. Waterford wurde eben so schnelleingenommen, als umlagert; Duncannon und das SchloßCarlow nicht minder. A'Ehlone in der GrafschaftEonnaught ergab sich an Sir Eharles Coote undReynolds. Kein einziger Versuch der republikani-schen Engländer auf irgend eine Festung oder Stadtmißlang.
Während dieser siegreichen Fortschritte war der Mar-quis von Ormond, durch den plötzlichen Tod OwenO'Neils und die gänzliche Niederlage der Ulster-Armeeunter der Anführung Macmahons, Titular-Bischofsvon Clogher, gänzlich des Beistandes beraubt worden,den er von den ursprünglichen Irländern erwartet hatte,und auf diese Weise an Macht und Ansehen so tiefherabgesunken, daß er nicht im Stande war, etwas in'sFeld zu stellen, das auch nur den Namen einer Armeeverdient hätte. In einer so trostlosen Lage sah er sich,da er noch vollends von dem Fluche der Geistlichkeitverfolgt wurde, genöthigt, den Befehlshaberstab denHänden des Marquis von Elanrickard zu überliefern,und das Königreich zu verlassen, ob er gleich nieder-trächtig genug gewesen war, alle Protestanten aus seinemDienste zu entlassen, und sogar aus Irland zu entfernen,um allein an der Spitze einer bloß papistischen Macht