Politik der Engländer erfahren hatte, und endlich diesparsame Zufuhr von England beide Theile in großenMangel an Lebensbedürfnissen versetzten, so glaubtender König und seine Partei, diese Lage der Dinge, alsdie bequemste zur Erreichung ihrer Absichten, benutzenzu müssen. Auf Anstiften des geschäftigen Ormondmußte eine beträchtliche Anzahl der vornehmsten Ofsi-ciere von den Englischen Truppen in einer unterthänigkriechenden Vorstellung sich über ihr^Ungemach, ihrenMangel und die geringe Unterstützung beklagen, welchevon dem Englischen Parlamente zu erwarten wäre, da-mit der König nur Gelegenheit bekam, die wackernLeute gnädigst zu bedauern, die Schuld ihrer Drang-sale auf seine rebellischen Unterthanen in England zuschieben, und ihnen die stattlichsten Verheissungen aufden Fall zu thun, da er von diesen nicht mehr verhin-dert würde, das volle Maß seiner Dankbarkeit undGnade über das Verdienst auszuschütten. Auch die er-wähnte Bittschrift der Rebellen-Versammlung zu Kil-kcnny fand gnädigen Eingang bei Hofe. Der Marquisvon Ormond, an der Spitze mehrerer bequemen Eom-missarien, erhielt im Januar, 1643, unter dem großenSiegel von England den Auftrag, mit den Häupternder Rebellen, welche die Bittschrift unterzeichnet hat-ten, zusammen zu treten, ihre Anträge schriftlich anzu-riehmen, und selbige an den König nach Oxford zu über-senden. Auch den Richtern wurde durch ein Schreibenvom Hose aus angesonnen, diesen Commissarien beizu-stehen, ob dieselben gleich schon bei Uebersendung derBittschrift sehr nachdrücklich zu erkennen gegeben hatten,
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