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4 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 3
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sich mittel- oder unmittelbarer Weise bemühen würden,ihre königlichen Gerechtsame zu schmälern und zu unter-drücken.

Ob nun gleich von England aus nicht mit dem ge-hörigen Nachdrucke gegen die Rebellen verfahren werdenkonnte; obgleich die nach Irland gesendeten Schotti-schen Truppen ihre Rolle nicht zum besten spielten, und,anstatt die Rebellen zu bekämpfen, sich lieber mit Plün-derungen beschäftigten; obgleich Zwiespalt und Mißtrauenzwischen den Richtern und dem Grafen von Ormond,als Oberbefehlshaber der Englischen Truppen, den krie-gerischen Ausführungen der Engländer manches Hinder-niß in den Weg legten: so wäre der Gang ihrer An-gelegenheiten gegen die Rebellen doch noch glücklichgenug gewesen, indem sie mehrere einzelne Siege undWortheile über sie erfochten, wäre nicht endlich OwenO'Neal nach einer langen Seefahrt von Dünkirchenrund um das nördliche Schottland in der GrafschaftDonnegal mit einer Anzahl alter kriegserfahrener Offi-ciere, mit seinem eigenen Regiment Soldaten, und einemgroßen Vorrathe von Waffen und Kriegsbedürsnissengelandet. Ihm war bald eine noch ansehnlichere Ver-stärkung an kriegserfahrener Mannschaft, an Waffenund andern Kriegsbedürfnissen auf vierzehn beladenenSchiffen unter Anführung der Obersten Preston, C u l-len, Synnot, Plunket und Bourk gefolgt, in-dem der Cardinal Richelieu bei dieser Gelegenheitalle Irländischen Truppen aus Französischen Dienstenentlassen hatte. Diese ansehnlichen Unterstützungen, wel-chen der Eingang in die Irländischen Häfen besser hätte