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Vorstellungen hierüber beizubringen, so daß eine Pe-tition der Bürger von London ausdrücklich erklärte:Wie die Halsstarrigkeit der Lords die Gemeinen außerStand setze, Irland mit mehr, als 20,000 PfundSterling, die nebst zwei oder drei Regimentern Fußvolkund einigen andern Kriegsbedürsm'ssen gleich Anfangsabgesendet waren, zu Hülfe zu kommen. Endlich er-langte man denn doch von dem Oberhause die Ein-willigung, daß wenigstens 2500 Schottländer einst-weilen und bis der Vertrag mit Schottland wegen derzehn tausend Mann zu Stande gebracht werden könnte,nach Irland übergehen sollten. Allein der König suchteauch die Ausführung dieses Beschlusses zu verzögern.Denn gegen eine der Bedingungen des Vertrages, daßden Schottländern Carrickfergus, der beträchtlichste See-hafen in Nord-England, eingeräumt werden sollte, stellteer den scheinbaren Einwand auf, daß man dadurchbloßen Hülfstruppen zu viel anvertrauete. Allein dieGemeinen, welche die Festungen für weit sicherer inden Händen der Schotten, als einer dem Könige erge-benen Armee hielten, achteten nicht darauf, und schrit-ten dennoch zum Abschlüsse des Vertrages. Der König,gedrängt sowohl von den Gemeinen, als den Schotten,die sich mit Recht für gekränkt ausgeben konnten, wenner auf seine eigenen Unterthanen und Landsleute nichtwenigstens eben so viel Vertrauen, als das Parlamentvon England, setzen wollte, mußte endlich, wiewohlunwillig, nachgeben, um nicht einen allgemeinen Un-muth wegen verzögerter Hülfe für Irland gegen sich zuerwecken.