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ihr machen für das ärgste aller Gefühle, daß sie Einemzubereitet hat, für den unaussprechlichsten Ekel? Dasie eine I*or8ona m,8erabili8 ist, so kann und darf mansie doch unmöglich prügeln, wie die Ehicane, noch ver-achten, verspotten und auslachen, wie die Ueberweis-heit. Auch findet wegen ihrer Geistesschwäche und ebendaher größer» Portion von Eigenliebe gar keine antikri-sche Belehrung Statt. Sie hat immer noch etwasweit Armseligeres zurückzupiepen, gerade wie Bigotterieund Aberglaube, wenn man ihnen Vernunft predigenwill. O Gimpelei, Gimpelei! Ich bitte dich, recen-sire mich nie. Thut ihr es lieber mit vereinten Kräf-ten, Ehicane und Ueberweisheit!
Meine Bitte wird aber wohl nichts fruchten. DieEhicane weiß es zwar wohl, was sie ist; aber nicht sodie Ueberweisheit und die Gimpelei. Denn diese hal-ten sich für die Göttinn der Kritik selbst. Und wennich gegen sie ungeduldig werde, so heißt es: „HerrBürger kann die Kritik nicht vertragen;" wenn HerrBürger gleich nur den Unfug ihrer Currende - Kna-ben nicht vertragen kann. Sie werden also wohl alledrei gegen mich aufstehen. Um mir nun nicht meineFreude an der Zufriedenheit anderer unschuldigen undunbefangenen Leser gar zu sehr verkümmern, um mirnicht Dinge vordociren zu lassen, die ich längst bessergewußt, reiflich erwogen, und für unzulänglich befun-den hatte, mir aus Schwierigkeiten heraus zu helfen,um ihnen den Stoff, zu necken, zu klügeln und zupiepen so viel, als möglich, zu benehmen, um ihnenihr Geschäft etwas schwerer zu machen, als sie es sich
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