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diesen Italienischen Wohlklang so sehr, als Einer, zuraffiniren.
Unter WonnemelodieenIst der junge Lenz erwacht.
Seht, wie froh den PhantasieenNeuer Lust sein Auge lacht!
Golden über Thal und Hügel,
Blau und golden schwebet er;
Wohlgefühle wehn die FlügelMilder Winde vor ihm her.
Wolken hinter ihm verleihen,
Tränkend Wiese, Hain und Flur,
Labsal, Nahrung nnd GedeihenJedem Kinde der Natur *).
Man zähle die größtentheils unbetonten c, undsehe, ob man mit vierzig auskommt. Schändlich,schändlich ist es, daß dieser E-Ton sich überall auf-dringt, daß man kaum einen Vers von vier Sylbenohne ihn zu Stande bringen kann. Adelung meintzwar Wunder, was unsere Sprache an Wohlklang da-durch gewonnen, daß dieses e so manches a, i, o, uder alten lünAuu lranvi86r>, verdränget hat, daß wirz. B. statt Eithanko, Gedanke, statt Frankono,Franken, u. s. w. sagen. Allein das sey dem Apollogeklagt! — Der große König wußte gar wohl, was ermit seinem lebena, für leben, sagen wollte, worüberman gleichwohl gespottet hat. —
S. den Anfang der Nachtfeier der Benus.