immer bewahren. Wenn ich den Umgang mit meinergöttlichen Freundin» für die Zukunft nicht eben ver-schwöre, — denn wer wollte das thun? — aber dochzu meiden mich bestrebe, so geschieht es lediglich umdeswillen, damit während der Zeit, da die Herren undDamen sich, wie es ihnen selbst zu sagen beliebt, anmeinen Liedern ergötzen, nicht ich selbst in mancherRücksicht mich allzu uncrgötzlich befinden möge. Der-gleichen wäre nun zwar nicht zu besorgen, wenn alleDinge im werthen Deutschen Vaterlande so ständen,wie sie unmaßgeblich stehen sollten. Denn alsdannwürde z. B. ein von dem Publicum geliebter Schrift-steller, sey er nun Dichter, oder Prosaist, yuem veusneo mvnsu nee vsu ckiAnatu eubili est, die bestenJahre seiner Geisteskraft und Thätigkeit auf die Vol-lendung einiger vorzüglichen Kunstwerke, die aber auchnun desto mehr Unterricht und Vergnügen, desto mehrEhre seinem Volk und Zeitalter gewährten, nicht zuseinem selbsteigenen Nachtheil verwenden. Vielmehrwürde er, da diese Werke vermuthlich sehr gern gelesenund häufig gekauft werden würden, sich dadurch einekleine, sichere und ihm wohl nicht zu mißgönnendeRente, auf die unscheltbarste Weise erworben haben.Diese wäre vielleicht hinreichend, ihn gegen manche Un-annehmlichkeiten zu schützen, welche die Energie seinesGeistes schwächten und sein Leben verbitterten, ohnedaß er weiter genöthigt wäre, irgend einer sterblichenfürstlichen oder unsürsllichcn Seele zur Last fallen.Allein es soll weise, gerechte, dankbare und großmüthigeStaatsvorsteher in Deutschland geben, denen vermuthlich
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