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und geschätzt zu werden. Kann die schöne, geist- undherzvolle Schwester im Hause ein Solches von sich rüh-men, so mag es ihr wohl nicht zum gerechten Vor-wurfe gereichen, daß sie sich nicht auch auf Kochen,Backen und Brauen verstehet. Sie ist freilich keinePartie für den Gast- und Spciscwirth; allein cs gibtauch immer noch andere wackere Männer, deren Haupt-sache es gerade nicht ist, um bloße Köchinnen oderSchaffnerinnen mit Schlüffelbündeln zu werben. Sicselbst aber wird wiederum auf diese nie deswegen mitspöttischem Uebermuth blicken, wird ihnen nicht dasMindeste von ihren verdienten Ehren entziehen, jaselbst jeden Vortritt, den sie verlangen, sehr willigeinräumen. Denn je mehr Verstand, Herz und Ge-schmack, desto mehr Gerechtigkeit, Toleranz und Be-scheidenheit.
Mein geringes Verdienst darf ich nur auf einigeTöne gründen. Denn nur von einigen wage ich es,zu hoffen, daß sie mein poetisches Dasepn nicht ganzohne Werth für mein Vaterland lassen werden. Fürdie ungleich größere Menge der unvollkommenen, diewenig oder nichts, ja vielleicht — o, hätte mich dochmein guter Genius davor bewahret! — vielleicht wohlgar schlecht auf Herz und Geschmack wirken, von wel-chen allen es, wie bei Sh a ksp c a re von MacbethsUnholdinnen heißen möchte:
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bedarf ich gewiß sehr große Nachsicht. Ein gehörigerGrad der Strenge bei dieser neuen Ausgabe meiner