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gewölk hüllt hier vier dunkle Hügel ein. Drin schlageein Jeder seinen Schild. Vielleicht kommt dämmerndein Geist herab, und wählet Einen zur Schlacht."
Seinen Nebclhügel stieg Jeder hinan. Barden be-merkten das Hallen der Schilde. Dein Schildbauchklang am lautesten, o Duth-Maruno! Du führst dasHeer zur Schlacht.
Wie Wafscrgctöse kam das Geschlecht U-Thorno'sherab. Swaran, der Fürst der stürmischen Inseln,und Starno führten das Heer. Sie blickten über ihreeisernen Schilde, wie Kruth-Loda mit feurigen Augen,wenn er hinter dem verfinsterten Monde hervor blickt,und Flammen in die Nacht herunter streut. Sie sielensich an bei Turthors Strom; und schwollen empor,wie Wogengetümmel. Zusammen schollen die Streiche;und hin und her flog schattender Tod. Sie glichendem Hagelgewölk, den Schooß voll träufelnder Stürme.Es rasselt heulend herab; aufschwillt der dumpf aufdon-nerndc Abgrund.
Schlacht des trüben U-Thorno! Was thu' ich deineWunden kund! Du bist bei den Jahren der Vergan-genheit! Du welkst in meiner Seele.
Starno führte das Herz der Schlacht, und Swarandie dunkeln Flügel. Kein harmloser Strahl war Duth-Marunos Schwert. Lochlin wird zurück gewalzt überseine Ströme. Die zornigen Könige stehn in Gedankenvertieft. Sie rollen ihre Augen stumm, ob der Fluchtihres Volks. Und Fingals Horn erscholl; die Söhnedes waldigen Albion kehrten zurück. Viel aber lagenan Turthors Strom, verstummt in ihrem Blut.