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rollen voran. Doch friedlich über den Wolken istmein Aufenthalt, und lieblich das Gefilde meinerRuhe."
„So bewohne denn dein liebliches Gefilde, und ver-giß hier Komhals Sohn! Steig' ich von meinen Ber-gen hinan in deinen friedlichen Aufenthalt? Drohtdir entgegen mein Speer auf deinen Wolken, unseligerGeist? Was runzelst denn du mich an? Was schwingstdu den luftigen Speer? Du runzelst umsonst! Niewich ich dem Starken im Streit. Und schrecken solltenden König von Morven die Söhne der Lust? Nimmer!Er weiß, ihre Waffen sind schwach."
„Fleuch in dein Land! versetzte die Gestalt; nimman die Winde, und fleuch. Sic wohnen in meinerhohlen Hand; ich lenke den Flug des Sturms. DerFürst von Sora ist mein Sohn; er neigt sich vor demSteine meiner Kraft. Sein Heer umringt jetzt Karrik-Thura, und ich gewahre ihm Sieg. Fleuch, KomhalsSohn, zurück in dein Land! Sonst fühle die Gluthmeines Zornes!"
Hier erhob er den schattenden Speer, und strecktesich fürchterlich mit seiner ganzen Lange voran. Fingalentgegen zückte sein Schwert, die Klinge des dunkel-braunen Luno *). Der blitzende Schwung des Stahlsdurchhieb den düstern Geist. Gestaltlos zerfiel die Er-scheinung in Luft, wie ein Pfeiler von Rauch, cnt-
*) Fingals berühmtes Schwert, die Arbeit des Lun, oderLimo, eines Schundes zu Lochlin.