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2 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 1
Entstehung
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alle Fahrzeuge aus den benachbarten Orten zusammenbringen, worauf er zu Scheine anlandeteVon da fuhr er an die Mündung des Nil, wo erausstieg, und das übrige Aegypten durchstreifte. In-dessen erfuhr der Statthalter von Aegypten den Vorfallmit Aria, und daß Hippothous mit seinem NäuberheerAethiopicn verlassen hätte. Daher warb er starke Mann-schaft an, macht' einen seiner Verwandten, mit Na-men Polyidus, einen schönen und muthigen Jüngling,zum Anführer, und sandt' ihn gegen die Räuber aus.Polyidus stieß mit seinem Heer bei Pelustum auf denHippothous, und sogleich kam's auf dem Ufer zumGefecht, in welchem von beiden Seiten viel Volk blieb.Mit einbrechender Nacht wurden die Räuber überwäl-tigt, und größtentheis von den Soldaten niederge-hauen. Die wenigen übrigen wurden gefangen, undnur dem einzigen Hippothous, welcher seine Waffenvon sich warf, gelang es, in der Dunkelheit zu ent-kommen, worauf er sich zu Alexandrien heimlich ein-schiffte, und in's Weite segelte. Sein ganzer Sinnstand nunmehr nach Sicilien, wo er verborgen zubleiben, und sich leicht durchzubringen gedachte: weilihm Sicilien als eine große und reiche Insel gerühmtworden war. Dem Polyidus indessen war's nicht ge-nug, blos diese Räuber, die ihm entgegen gestoßenwaren, überwältigt zu haben; sondern er wollte weiternachforschen, um vielleicht noch den Hippothous selbst.

°) Eine Lücke >m Original.