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sie vor der Wuth.einer Barbarin». Endlich däucht' esihr am besten, zuerst dem Leukon, mit welchem sieschon von Ephesus her ausnehmend vertraut war, dieRede der Manto zu hinterbringen. Sie zog ihn beiSeite. „O Leukon, sagte sie, wir sind völlig verloren,und werden unsere Gespielen nicht langer behalten. DieTochter unsers Herrn hat sich heftig in den Abrokomasverliebt, und drohet grausam mit uns zu verfahren,wenn sie ihn nicht gewinnt. Nun rathe, was zu thunist. Der Barbarin» zu widersprechen ist gefährlich;und den Abrokomas von Anthien zu reissen, unmöglich."Als Leukon dieses vernahm, brach er in Thränen aus,denn ihm ahndete ein großes Unglück. Endlich faßt'er sich wieder, und sagte: „Sep stille, liebste Rhode,ich will Alles schon machen." Darauf ging er zumAbrokomas, dessen einziges Geschäft es war, Anthienzu lieben, und von ihr wieder geliebt zu werden, nurimmer mit ihr zu reden und ihrem Munde zuzuhören.„Was sollen wir machen, ihr Gespielen? rief er, alser zu ihnen kam; wie sollen wir armen Sclavcn unsnun helfen? Deine Schönheit, Abrokomas, gefallteiner Person aus der Familie unsers Gebieters. Ap-syrtus Tochter hat die Liebe zu dir krank gemacht.Einem so rohen Mädchen ist's schlimm, so etwas ab-zuschlagen. Drum fasse bald einen vernünftigen undzugleich für uns heilsamen Entschluß, damit der Zornunserer Herrschaft nicht auf unsere Köpfe komme."Abrokomas, der sich über diesen Vortrag nicht wenigentrüstete, sah den Leukon scharf in's Gesicht, und fuhrihn an: „O Bösewicht, roher als diese Phönicier hier,.