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Drauf geleiten die Fürsten der Griechen den schenkel-geschwinden 35
Helden, Peleus Sohn, zum göttlichen Agamemnon.Kaum bewogen sie ihn, der ob des Freundes nochgrimmte.
Als sie nun das Gezelt des Königs der Menschen er-reichet,
Da hieß dieser sogleich die mächtig rufenden Künder,Feuer um einen gewaltigen Dreifuß schüren, Achillen 40Zu bereden, daß er vom Blutgerünste sich wüsche.
Aber er weigerte dessen sich ernst, und verhieß sich mitSchwüren:
Nein, so wahr mir Zeus der Höchste der Götterund Beste,
Eher will sich's nicht ziemen, mich einem Bade zu nahen,Bis ich Patroklos zu Feuer gebracht, ihm erhoben einGrabmahl, 45
Und bescheren mein Haar. Denn nimmer und nimmerwird künftig,
Weil ich lebe, mein Herz ein gleicher Kummer be-fallen.
Doch, nun lassest uns erst des traurigen Mahles ver-suchen.
Aber morgen früh, Agamemnon, König der Menschen,Heisse die Völker, Holz zusammen führen und schichten, 50Wie es dem Todten gebührt, der hinab in die düstereNacht wallt.
Daß ihn rastlos und schnell vor uns weg die Flammeverzehre.
Und von neuem das Volk zu seinem Geschäfte sich wende.
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