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2 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 1
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Also die Göttin»; und er gehorchte mit freudigemHerzen,

Stand, und lehnete sich an die erzbeschlagene Esche.

Hier verließ ihn die Göttin», ereilte den göttlichenHektor, 225

Glich sich dem Deiphobos an Bildung und mächtigerStimme,

Trat dicht zu ihm hin, und sprach die geflügeltenWorte:

Theuerster Bruder, zu sehr drängt dich der schnellePelide;

Mit zu hurtigen Schenkeln verfolgt er um PriamosStadt dich.

Doch nun laß uns stehn, aus daß wir vereint ihn be-kämpfen ! 230

Drauf versetzte der große, der helmbuschschüttelndeHektor:

Deiphobos, schon längst warst du mir der Liebste vonallen

Brüdern, welche zusammen der Vater und Hekabezeugten.

Doch nun muß ich noch höher in meinem Herzen dichachten,

Da du meinethalben es wagtest, so bald du mich wahr-nahmst, 235

Aus dem Thore zu gehn, und drinnen die Uebrigenblieben.

Ihm antwortete Zeus blauäugige Tochter Athene:

Theuerster Bruder, wohl flehten genug mich Vaterund Mutter,

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