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Ging's auf der Straße dahin, beständig neben derMauer.
Hierauf nahten sie sich den lieblichströmenden Quellen,Jenen beiden, aus denen der wirbelnde Lanthos her-vorbricht.
Einer entsprudelt warmes Gewässer, und immer ent-wallt ihr
Dampf, wie loderndem Feuer. Die andere fließt auch
im Sommer 150
Kalt, wie des Winters Schnee und Hagel und stei-nernes Wasser.
Neben den Quellen sind geräumige Becken zum Waschen,Schöne, steinerne Becken. Hier wuschen die Weiberder Troer
Und die reizenden Töchter vordem die blanken Gewände,In den Tagen des Friedens, bevor die Achaicr sichnahten, 155
Diesen eilten vorbei der Flüchtling und der Verfolger.Ein Gewaltiger floh, ein noch viel Stärkerer jagt' ihn.Denn kein Schlachtvieh wollten sie jetzt, sie wolltenkein Stierfell,
Keinen der Preise, warum man sonst wohl rennet, ge-winnen;
Sondern sie rannten um's Leben des rossetummelndenHektar. 160
Wie, wenn siegende Rosse, mit ungespaltcnen Hufen,Eilend sich wenden um's Ziel; denn sich! ein statt-licher Preis steht,
Einem Tobten zu Ehren, ein Dreifuß, oder einMägdleinjSo umkreiseten Diese mit raschhineilenden Füßen