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Und am Boden, zerhauen von scharfem Erze, zu liegen,
Denn in Ehren erscheint noch Alles, was er auch todtzeigt.
Aber wenn das graue Haupt dem getödtcten Greise, 75
Wenn den grauen Bart und die Scham ihm Hundeverschänden,
Ist es das Bitterste, was unglücklichen Menschen ge-schehen kann.
Also der Greis, und zerrt an dem grauen Haar mitden Händen;
Nauft sich's aus dem Haupt. Doch beuget er HektorsSinn nicht.
Gegen über wimmert die Mutter thränenvergießcnd, 80
Hüllet den Busen aus, legt mit der Andern dieBrust dar.
Und ruft thränenvcrgicßend die schnellgeflügelten Worte:
Hektor, mein Kind, hier dieser zu Lieb' erbarmedich meiner!
Bot ich jemals dir die leideinschasernde Brust dar,
O, so gedenke nun dessen, mein liebes Kind, undvermeide 85
Jenen erbosten Mann I Komm hinter die Mauer, undstell' ihm
Nicht dich entgegen! Vermessener, wenn er dich tödtet,so werd' ich,
Liebste Frucht, die ich trug, dich nicht auf Betten be-weinen !
Auch dein reiches Weib wird's nicht! Weit weg vonuns werden