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2 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 1
Entstehung
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Wann er wieder kehrt aus dem Krieg' und der fähr-lichcn Feldschlacht.

Immer Hut' er sich nur, so stark er auch ist, der Ty-deide, 410

Daß kein Stärkerer einst, als du bist, über ihn komme;

Daß nicht Aigialeia, die weise Tochter Adrestos,

Sie, die wackere Gattinn des Edelsten reisiger Griechen,

Einst vom Schlaf aufschluchzend des Hauses Genossenerwecke,

Und vermisse den Mann, dem sie als Jungfrau ver-mählt ward. 415

Sprach's; und entwischte der Hand mit ihren beidenden Ichor.

Da genas die Hand, und die heftigen Schmerzen ent-schliefen.

Athenaia aber und Here, welche dies ansahn,

Reizten jetzt Zeus Kronion mit herzzerschneidendenWorten:

Unter ihnen begann die Göttinn Pallas Athene: 420

Wirst du, o Vater Zeus, mir zürnen, wenn ich'was sage?

Sicherlich wollt' Aphrodite der Griechinnen Eine be-wegen,

Ihr zu den Troern zu folgen, die sie so mächtig be-günstigt;

Da nun streichelte sie die schönbekleidetc Griechin»,

Und zerritzte die zärtliche Hand an goldener Spange. 425Sprach's ; sanft lächelte drob der Vater der Menschenund Götter;

Rief sie zu sich hin, die goldene Knpris, und sagte: