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Denn schon sankt' ich ihm einen entgegen, und traf ander rechten
Schulter tief hinein zur Fugenhöhlung des Panzers.
Ja, ich wähnte bereits, ihn hinab zu stürzen zum Ais; 190Aber ich bändigt' ihn nicht. Ein Gott muß sicherlichzürnen.
Uebrigens fehlt's an Rossen und Wagen, so ich besteige.Freilich stehn elf Wagen daheim in Lykaons Behausung;Alle schön, und neu, nur eben gezimmert; mit DeckenRings umhangen; auch stehn bei jeglichem Wagen zweiRosse, 195
Und ernähren sich dort mit weißer Gerst' und Gehülst.Oft und herzlich ermahnte mich zwar der lanzenver-suchte
Greis, Lykaon, daheim, im wohlgebauten Pallaste,
Als ich von dannen zog, und rieth mir zu Roß undWagen
Vor den Troern einher in fährliche Schlachten zuziehen: 200
Aber ich folgt' ihm nicht, — wohl wär' es besser ge-wesen! —
Sondern schonte der Rosse, gewöhnt an reichereNahrung,
Daß sie, von Feinden umringt, nicht ihres Futtershier darbten.
Also ließ ich sie heim, und kam zu Fuße nach Troia,Blos dem Bogen vertrauend, der doch nichts nützenmir sollte. 205
Denn ich Hab' ihn nun schon zwei Fürsten entgegengespannet,