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Atreus und Tydeus Söhnen; auch Hab' ich beiden (Be-troffnen
Klares Blut entzapft, jedoch nur mehr sie empöret.
O, zum Unglück nahm ich den krummen Bogen vomNagel,
Jenen Tages, als ich, dem edeln Hektar zu Liebe, 21VPriamos Volk zu führen, zur lieblichen Ilion aus-zog!
Kehr' ich dereinst zurück, erblick' ich wieder mit diesenAugen mein Vaterland, mein Weib, und meine großeHochaufragende Burg: so haue mein Feind mir dasHaupt ab,
Werf ich nicht diesen Bogen, von meinen Händen zer-brochen, 215
Stracks in die lichteste Gluth; denn er ist mir ein lei-diger Helfer.
Aber Aineias, der Führer der Troer, sagte dagegen:Rede du solches nicht! Denn eher wird es nicht anders,Als bis diesem Manne wir Beide mit Rossen undWagen
Erst entgegen ziehn, und ihn mit Sperren versuchen. 220Auf denn! Besteig' einmal jetzt meinen Wagen, undsiehe,
Wie auch Troische Rosse geübt sind, über das SchlachtfeldHurtig dahin und daher zu verfolgen oder zu flüchten.Wohlbehalten werden uns diese wieder zur Stadt ziehn,Wenn Zeus Tydeus Sohn, Diomcdes, etwa den Siegschenkt. 225
Auf denn, und nimm die Peitsch' und die wunderherr-lichen Zügel!