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Aber ihn warf der Held den schcnkelgeharnischtenGriechen
Rollend entgegen. Daselbst erhoben ihn seine Genossen.Und nun stürmt' er von neuem daher mit ehernerLanze,
Böller Begierde, zu tobten. Doch Jenen entrückt'Aphrodite 380
Leicht, als Göttinn. Sie hüllt ihn dicht in Nebel, ver-setzt' ihn
In sein Zimmer, süß mit Würzegerüchen durchduftet,Und enteilte, die Gattinn zu rufen, Helena stand nochHoch auf dem Thurme, dicht von Troerinnen um-geben.
Und sie ergriff und rüttelte sie am würzigen Schleier, 385Und begann zu ihr, der Wollespinnerinn ähnlich,
Einer betagten Frau, die einst in der Stadt LakadaimonSchöne Woll' ihr spann, und ihr vor Allen geneigt war,Dieser ähnlich, begann die Tochter Zeus, Aphrodite:Auf und folge mir nach! Dich rufet Paris nachHause. 390
Dort im Schlafgemach, auf rund getriebenem Bette,Glänzt er an Schönheit, wie an Kleidung. Würdestnicht glauben,
Daß er vom Zweikampf komme; vielmehr, er wollezum Reigen,
Oder sitze nur da, vom Reigen ein wenig zu ruhen.
Also sagte sie, und erregt' ihr das Herz in demBusen. 395
Doch sie gewahrte kaum den schönen Nacken derGöttinn,