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Aber nun zog der Atreide sein silberbcschlagenes Schwertaus,
Schwang es, und hieb's auf den Kegel des Helms;doch dreifach und vierfach
Ueber dem Helme zersplittert, entstob es der Hand indie Lüfte.
Und lautheulend schaut' er empor in's Weite desHimmels:
Vater Jeus, wie bist du vor allen Göttern mirunhold! 365
Hofft' ich doch ganz gewiß, den Frevel an Paris zurächen;
Aber da muß mir das Schwert in der Faust zerbrechen!Vergebens
Muß die Lanze der Faust entfliegen, ohne Verletzung!
Rieffs; setzt an; und ergriff ihn am Roßhaartostedes Helmes;
Riß, sich wendend, ihn fort, zu den fußgeharnischtenGriechen. 370
Da bekämpft' ihm der buntgestickte Riemen die Kehle,
Welcher ihm unter dem Kinne den Helm hielt. Sicher-lich hätt' er
Ihn hinübergeschleift, und unendlichen Ruhm sich er-worben,
Hätte nicht schnell Aphrodite, die Tochter Jeus, esgemerket,
Und den Riemen zersprengt vom gesundgeschlachtetenFarren. 375
Hauptleer folgte daher der Helm der nervigen Faustnach.