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Denn ich ertrag' es nicht, mit Augen zu sehen denZweikampf
Meines geliebten Sohns mit dem Kriegeshold, Mcnelaos.
Zeus nur ist es kund und den andern ewigen Göttern,
Welchem von Beiden das Ziel des Todes vom Schick-sal bestimmt sey.
Also der götterähnliche Mann, und legte die Läm-mer 310
Auf den Wagen; bestieg ihn dann selbst, und griffnach den Zügeln.
Neben ihm bestieg den schönen Wagen Antenor.
Und so kehrten sie um, und fuhren wieder gen Troia.
Hektor, Priamos Sohn, und mit ihm der hoheOdysseus
Zeichneten nun zuerst den Kampfraum ab. Nachdiesem 315
Nahmen und schüttelten sie zwei Loosi in ehernemHelme,
Hierbei flehte das Volk und erhob zu den Göttern dieHände.
Also betete Mancher der Griechen, Mancher der Troer:
Vater, der du vom Jda gebeutst, Hochherrlichster,Größter! 320
Welcher von Beiden zuerst dies Unheil zwischen unsanspann,
Den laß hingewürgt versinken in Aides Wohnung;
Aber uns übriges Volk laß Frieden erneuen undFreundschaft!
So sprach Mancher. Der große, der helmbusch-schüttelnde Hektor