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Unter Ares Händen um ihretwillen erduldet.
Dicht ihr nahend, begann die schnellgeschenkelte Iris:Komm doch, Liebchen, zu schaun das wundersameBeginnen 130
Rossebezähmender Troer und erzgepanzerter Griechen.Diese trugen noch kaum einander die Schmerzen desKrieges
Ueber das Feld entgegen, entbrannt zu vertilgendenSchlachten;
Und schon ruhet der Streit. Geruhig stehen sie, auf dieSchilde gelehnt, und daneben die langen Sperre ge-pflanzet. 135
Alexandros allein und der Kriegeshold, Menelaos,Werden sich deinethalben mit langen Speeren bekämpfen;Und der Sieger wird sein trautes Weibchen dich grüßen»Also die Göttin», und flößt' ihr in's Herz ein süßeSSehnen
Nach dem ersten Gemahle, den Aeltern und ihrer Ge-burtsstadt. 140
Stracks verhüllte sie sich in den silberblinkenden Schleier,Und entsprang dem Gemach, ein zartes Thränchen ver-gießend.
Nicht sie allein, es begleiteten sie zwei dienende Jung-frau»,
Aithra, Pittheus Tochter, und Klymena, edel von Augen.Und bald langten sie an in der Gegend des SkaiischenThores. 145
Dort um Priamos saßen jetzh Panthoos und ThymoiteS,Lampos, Klytios und Hiketaon, der Sprosse des Kriegs-gotts,
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