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Schickte zum Lauf sich an, und warf den Mantel ab.Diesen
Hob Eurybates, der Herold aus Jthaka, auf, der ihmfolgte.
Da begegnet' im Lauf ihm Atreus Sohn, Aga-memnon. 185
Dieser gab ihm das Zepter der Väter, von ewigerDauer.
Hiermit ereilt er die Schiffe der crzgepanzcrten Griechen.
Wo der Fürsten des Heers und Edleren Einer ihmaufstieß,
Wandt' er sich zu ihm, und hielt ihn zurück mit schmei-chelnden Worten:
Mann, dir ziemet cs nicht, gleich einem Feigen zuzagen. 190
Halte du selbst dich ruhig, und mahne zur Ruh' auchdie Völker!
Denn noch weißt du den Sinn des Atreiden nicht mitGewißheit.
Jetzo prüft er vielleicht, bald straft er die SöhneAchaias.
Nicht wir Alle vernahmen, was er im Rathe ge-sprochen.
Daß er nur nicht erzürnt die Griechen mit Buße be-lege! 195
Fürchterlich ist der Zorn des gottgepflegten Beherrschers;
Seine Ehr' ist von Gott; es liebt der allwaltendeZeus ihn.
Dahergegen, wo Einer der Schreier vom Pöbel ihmaufstieß,