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2 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 1
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Weisen Sinnes erhob der unter ihnen die Stimme:

O Achill! du gebeutst, Zeus Liebling, ich soll ihn dirdeuten,

Diesen Zorn Apollons, des scrnhintrcffcnden Herr-schers. 75

Wohl, ich will reden! Doch du verheisse zuvor mirund schwöre,

Daß du mich willig mit Mund und Arm dann wollestvertreten.

Denn ich befahre, mir werd' ergrimmen ein Mann,der gewaltig

Durch ganz Argos herrscht, dem auch Achaia gehorchet.

Kräftiger aber zürnt ja ein Fürst dem geringerenManne. 80

So er auch heut vielleicht in sich die Galle zurück-würgt

Nähret er doch nachher so lange den Groll in demBusen,

Bis er vollführet hat. Drum .rede, wirst du michschützen?

Drauf antwortet' und sprach der schenkelrasche Pelide:

Sage getrost sie an, die Weissagung, wie sie dir kundist! 85

Denn, beim Liebling Zeus, Apollon! zu dem du, oKalchas,

Ausflehst, wann du den Griechen ein Gottesurthel ent-hüllest:

Keiner, so lang' ich leb' und dieses Irdische schaue,

Soll dich mit frevelnder Hand bei den hohlen Schiffenbetasten,