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Jetzt keinesweges Opfer und Gelübd'Dem Wolkensammler Kronion begehn.
Doch du versammle der Matronen Schaar,
Und steig' voran, mit edler Specerei,Zu Atheneens Heiligthum empor,
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Und spreit' ein Festgewand, so deinem SinnDas herrlichste, das größte dünkt im Schrein,Und angenehm vor allen andern ist,
Der blonden Göttinn über'n Schooß. Hernach
So nie das Joch gedrückt, ein Opsermahl:Wenn dieser Stadt, wenn unsrer Weiber, wennSie unsrer unberakhnen Kinder sichErbarmt, und vom geweihten Ilion
Den Fluchtverbreiter, fernt. Jndeß, daß duHinaus in Atheneens Tempel steigst,
Rust ich den Paris, wenn er hören will. —Ha! schlang' ihn nur der Abgrund tief hinab!
Des hohen Priam und der Seinigen
Der Himmclsherrscher nährt! Denn sah' ich ihn
Zur Hölle fahren, so vergäße wohl
Noch einst mein Herz des Kittern Ungemachs.
Er sprach's. Sie aber kehrt' in den Pallast; 375
Gebot den Mägden, durch die weite StadtDie Frauen zu berufen; stieg emporJn's duftende Gemach, wo, allerleiAn Kunst, Gewänder lagen, das GewerkDer Mädchen Sidons, welche Paris Schiff,
Gelob' ihr von zwölf Farren, jahres alt,
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Weg Tydeus Sohn, den Kriegeswütherich,
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Ihn, welchen zum Verderben Ilions,
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