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Als mit der gotterz-ugcen HelenaEr den geraumen Ocean durchwallt,
Dem Vaterland entführt, und kor eins aus,
Für Pallas zum Geschenk das stattlichste
An Groß' und bunter Zier, das hinten lag, 385
Und wie ein Stern hervor den Schimmer warf.
Drauf ging sie, und viel Frauen folgten nach.
So bald der Zug hinauf zur hohen Burg,
Vor Atheneens Heiligthum gelangt,
Da schloß das Thor des Rossebändigers 390
Antenors Weib, die rosenwangigeTheano, auf. Denn die war Pricsterinn.
Drauf Hub die ganze Schaar, bei lautem Flehn,
Die Hand' empor. Theano spreitete
Das Festgewand der Göttinn über'n Schooß, 395
Und betete zur Tochter Zeus also:
Erhabne Pallas, Hüterinn der Stadt,
Du Krone der Unsterblichen, vernimmZerfplittre Diomedens Kriegesspeer,
Und laß ihn stürzen vor dem Skäerthor!; 400
Wir bringen dir zwölf Farren, jahresalt,
So nie das Joch gedrückt zum Opfer dar:
Wenn du der Stadt, und ihrer Weiber bald,
Und unsrer zarten Kinder dich erbarmst.
So flehte sie; so bracht ihr Weihgeschenk 405
Der Tochter des erhabnen KronionDie Schaar der edeln Troerinncn dar;
Doch ward ihr Flehn von Pallas nicht erhört.
Und Hektor kam vor Paris Lustgebäu,
Mit eignem Hof, Gemach und Dach vcrfehn, 410