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Nur Unglückskinder Nutzen meiner Kraft!
Doch kamst du, einer der Unsterblichen,
Vom Himmel her, so wisst, ich kämpfe nichtEntgegen überirdischer Gewalt.
Denn Dryas Sohn, der starke Lykoorg, 175
Lebt' auch nicht lang', als ec UranierBefehdete. Durch Nissas FcierhainVerfolgt' er einst die Priesterinncn desBegeisterten Lyäus vor sich her.
Erreicht vom Treiberstecken Lykoorgs, 180
Des Menfchenwürgers, warf die ganze SchaarDie Thyrscn nieder. Bacchus, weg gescheucht,
Glitt untcr's Meer; und Thetis Schooß verbarg
Den Zagenden. Durchschüttcrt halt' ihn ganz
Der Schrecken vor des Frevlers Mordgeschrei. 185
Allein die friedlichen Olympier
Entbrannten drob in Zorn; Zeus blendet' ihn;
Auch lebt' er nicht mehr lange; denn er warVon nun an allen Ewigen verhaßt.
Drum wag' auch ich mit Göttern keinen Kampf. 190Bist aber du ein erdgeborner Mann,
Der von des Feldes Früchten ißt, so komm,
Auf daß du schnell gelangest an dein Ziel.
Hierauf gab Hippolochs erhabner SohnZurück: Was fragst du, edler Diomed, 195
Nach meinem Stamm? Des Waldes Blättern gleichtDer Sterblichen Geburt. Die Einen streutDer Sturm herab; die Andern wieder treibtDas knospende Gezweig im Lenz hervor.
So auch wird dies Geschlecht erzeugt, und jens 200