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Vom Wagcnsitz! und rannte durch das Heer;
Und schwung den scharfen Spieß; und trieb zum Streit;Und wiegelt' auf das Ungestüm der Schlacht.
Und sieh! Nun wandt' ein Jeglicher den Schritt,
Und widerstand; und der Achäer wich, 145
Und ließ vom Morden ab. Ihm däucht, es seyVom Sternensaal, aus den Unsterblichen,
Den Troern ein Gehülfe zugeeilt,
Und Hab' also gewendet ihre Flucht.
Und nun Hub Hektor laut die Stimm' empor, 150Und ries: Wohlauf! Ihr Starken Ilions!
Weither gerusne Kriegsgehülsen, auf!
Seyd Männer, Brüder, raschen Heldenmuths!
Bis ich gen Ilion gewesen bin,
Und unfern rathserfahrnen Aeltesten 155
Und Weibern angefagt, daß sie den HimmlischenFür uns Gebet und Hekatombe weihn.
So rief der schlachterfahrne Held, und ging.
An Fers' und Nacken schlug die schwarze Haut,
Die um den Rand des Nabelschildes hing. 160
Jndeß begaben Glaukus, HippolochsErzeugter, und der Sohn des Tydcus sich,
Voll Streitbegier, hervor in's Mittelfeld.
Und als sie sich zum Kamps genaht, begannZum Glaukus Tydeus tapfrer Sohn also: 165
Wer, Kühner, und weß irdischen GeschlechtsBist du? Erblickt' ich doch dich nimmer nochZuvor im hcldenrühmlichen Gefecht!
Und nun trieb dich dein Trutz so Allen vor,
Zu harren mein und meines langen Speers? 170