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Die Rotten an, die sich umher zerstreun,
Bevor, bis in der Weiber Schooß verscheucht,
Der Feind mit Hohngclächter sie erwürgt;
Und wann ihr die Geschwader angespornt.
So wollen wir dann selbst, obschon bedrängt, 115Die Danaer, denn Noch gebeut's, bestehn.
Du aber eil', o Hektor, in die Stadt,
Und mahne unsre Mutter, daß sie stracksVersammle die Matronen um sich her,
Und steig' empor in der blauäugigen 120
Minerva Tempel, oben auf der Burg,
Und öffne den Verschluß des Heiligthums,
Und spreit' ein Fcstgewand, so ihrem SinnDas herrlichste, das größte dünkt im Schrein,
Und angenehm vor allen andern ist, 125
Der blonden Göttinn über'n Schooß; und ihrGelobe von zwölf Farrcn, jahresalt,
So nie das Joch gedrückt, ein Opfermahl:
Wenn dieser Stadt, wenn unsrer Weiber, wennSie unsrer unberathncn Kinder sich 130
Erbarmt, und vom geweihten IlionWeg Tydeus Sohn, den Kricgeswütherich,
Den Fluchverbreiter, fernt. Denn meinem SinnDäucht dieser Mann der Griechen Mächtigster.
Nie haben wir, selbst nicht vor dem Achill, 135
Dem Helden, der aus Götterschooß entsprang,
Also gebebt. Zu schrecklich wüthet er;
Und seiner Kraft mag Niemand widerstehn.
Er sprach's, und Hektor that des Bruders Wort;Und sprang geschwind in voller Rüstung ab 140