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Sieh, solche Helferin» hast du an mir!
Ja, ihm entgegen lenke flugs zuerst 1040
Dein ehernhusigcs Gespann, und triff
Von nah' ihn! Scheue mir den Stürmischen,
Den Rasenden, den Wankelmüthigen,
Den Unhold nicht, der mit und Juno kaumVerheissen, den Achäern beizustehn 1045
Und Troa zu bekämpfen, aber nunSein Wort vergißt, und mit den Troern sicht.
Sie sprach's, und stieß den Sthenelus sofortVom Wagen. Sie ergriff ihn beim Genick,
Und hui! sprang er herab. Wuthschnaubend stieg 1050
Sie selbst, nebst Diomeden, auf; und laut
Erseufzte die buchne Axe von
Der Last, die die erhabne Tochter Zeus
Und der gewaltigste der Helden wog.
Und sie ergriff die Geißel und den Zaum, 1055
Und lenkte stracks das ehrenhusigeGespann gerade nach dem Kriegsgott hin.
Der kaum den Ungeheuern Periphas,
Den hoch berühmten Sohn Ochestus,
Und Stärksten der Aetoler, hingewürgt, 1060
Und noch vom Blute des Geschlagnen troff.
Um von dem Wüthrich nicht erkannt zu seyn,
Bedeckte sie mit Plutons Helm ihr Haupt.
Als aber itzt der Menschenwürger MarsDen Diomed ersah, ließ er geschwind 1065
Den Leib des Ungeheuern PeriphasDa liegen, wo er ihm das Leben nahm,
Und schritt dem Roßbczahmer Diomed