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Schön, neu und wohl gezimmert, rings umher
In Teppiche verhüllt. Bei jedem nährt
Ein Zweigespann mit güldner Gerstenfrucht
Und Hafer sich. Wohl oft ermahnte mich
Der graue Kriegesheld Lykaon einst, 245
Zu Roß und Wagen vor dem Kriegcsheer
Der Troer in die Schlachtgefahr zu zichn.
Doch ich befolgte nicht den bessern Rath.
Besorgt für meine Rosse, wollt' ich nicht,
Daß sie, an reiche Kost gewöhnt, allhier 250
Ringsum vom Feind' umfchränkt, verkümmerten,
Und ließ sie heim, und kam nach IlionZu Fuß, auf diesen Bogen wohlgemuth,
Der nichts mir hilft. Zwei Fürsten traf ich schon,
Traf den Atriden, traf den Diomed, 255
Und offenbar entströmte beiden Blut;
Jedoch empört' ich sie dadurch nur mehr.
Zur bösen Stunde nahm ich von der WandDen krummen Bogen, als gen Ilion,
Dem edeln Hektor zu Gefallen, ich 260
Die Troer in den Streit zu führen zog.
Kehr' ich einst wieder heim, erblickt mein Aug'
Einst noch das väterliche Land, mein Weib,
Und meine hohe weite Burg einmal,
So schlage mir mein Feind das Haupt herab, 265Wenn nicht mein Arm dies nichtige GewehrZu Stücken bricht, und lichterloh verbrennt!
Und ihm erwiederte der Lroerfürst:
Nicht also, Freund! Ehr fügt's nicht besser sich,
Als bis zu Roß und Wagen diesem Mann
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