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Denn merk'! Von nun an gab ich dir in's HerzDen unerschrocknen Vatermuch, den MuchDes Tartschenschwingers Tydeus im Gefecht,
Und zog vor deinem Blick den Nebel weg,
Der vormals ihn umgab, daß du hinfort, 155
Erkennest, wer ein Gott sey, oder Mensch;
Und nicht, so dich ein Gott zum Kampfe reizt,Entgegen streitest dem Unsterblichen.
Kam' aber Venus in die Schlacht herab,
Die nur, die treffe dein geschliffnes Erz! 160
So sprach die blonde Pallas, und entwich.
Er aber schritt in's Vordertreffen vor;
Und gierte gleich vornhin sein Muth nach Streit,
So füllt' ihn doch itzt drei Mal größre Kraft.
Gleichwie der Leu, der in die Hürden sprang, 165Und bei der Wollenheerde zwar verletztVom Hirten, aber nicht gefallet ward,
Gereizten Grimms unbändig wiederkehrt,
Zu Stalle dringt, das unbewehrte ViehZerscheucht, eins über's andre drangt, und hui! 170Zurück die hohen Schranken übersetzt:
So wüthig drang der Held in Troas Heer.
Und nun empfing Astpnous den Tod;
Und draus Hypenor, seines Volkes Hirt.
Dem stieß er über'n Zitz den chrnen Speer, 175
Und diesem hier hieb er das lange SchwertBeim Schulterwirbel ein, und hieb ihm glattVom Rücken und Genick die Schulter ab.
Die ließ er hinter sich, und eilte fort,
Dem Abas und dem Polyidus zu.
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