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Doch Paris krümmte sich, wodurch er nochDem schwarzen Tod entkam. Und Atceus SohnZog aus sein silberbucklich Schwert, und hieb'sHoch schwingend auf des Helmes Tost herab;Doch drei- und vierfach sprang in seiner FaustDas Schwert in Splitter von dem Hieb entzwei.Er aber heulte laut gen Himmel auf:
O Zevs, du bist mir der VerderblichsteVor allen Himmlischen! Versprach ich dochFür Paris Bubenstück mir Rache schon!
Und nun muß mir zerspringen gar das Schwert,Nachdem umsonst der Faust die Lanz' entfuhr?
Er riests, und sprang auf seinen Gegner los,Erpackt' ihn oben bei dem Roßbuschhelm,
Und schleift' ihn nach dem Heer der Griechen fort.Da dampft' ihm das gestickte Riemenband,
Das unter'm Kinn den Helm ihm fester hielt,
Die zarte Kehle zu. Held MenelasHalt' ihn gewiß mit sich dahin geschleift,
Und ganz des Ruhms Unsterblichkeit erkämpft,Hält' es nicht Cppria, die Tochter Zevs,
Sofort erblickt. Die flog herbei, und rißDas Riemenband von Rinderhaut entzwei;
Und leer blieb in der starken Faust der Helm.
Ihn aber schleuderte der Held ergrimmt,
Und rollt' ihn fort nach den Achäern hin,
,Wo Einer von den Seinen ihn erhob.
Dann stürmt' er wiederum voll Mordbegier,
Mit ehrner Lanze hinter Paris her.
Doch ihn entriß, als Göttinn, Venus leicht.
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