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Und übrigen Unsterblichen ist kund,
Wen das Geschick zum Tod' erlesen hat. 395
So sprach der gotterhabne Greis, und ludDie Lämmer auf den Wagen, stieg empor,
Und zog die Zügel an. Antenor nach.
Und Beide lenkten nach der Stadt ihr Spann.
Held Hektar und Laertens edler Sohn, 400
Ulyß, bezeichnetcn den Kampfplatz nun,
Und schüttelten in einem ehrnen HelmDie Loose um den ersten Lanzenwurf.
Die Völker aber beteten indeß,
Und Huben zum Olymp die Hand' empor. 405
Wohl Mancher beider Heere fleht' also:
O Vater Zeus, der Du aus Jda thronst!
Du Herrlichster! Du Allgewaltigster!
Wer zwischen uns solch Thun gestiftet hat,
Deß Seele fahre bald zur Holl' hinab! 410
Uns aber söhn' ein ewig Bündniß aus!
Drauf schüttelte der große Troerheld,
Mit weggewandtem Blick, und Paris LoosEntsprang zuerst dem Helm. Drauf alles VolkLieß reihenwcis' bei seinen Reisigen 415
^ Und mannigfachem Waffenzeug sich hin.
Und Paris, der liebholden Helena! Vermählter, that die blanke Rüstung an.
Den Schenkeln legt' er schöne Harnisch' um.
Und schnallte sie mit Silberspangen fest. 420
Lykaons, seines Bruders, Panzer zogEr vor die Brust; denn dieser paßt' ihm wohl,ann henkt' er um sein silberbucklich Schwert,