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2 (1844) Vermischte Schriften : Bd. 1
Entstehung
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Und heftet an den Boden seinen Blick.

Gleich einem Ungeübten, hielt er steifSein Zepter, und bewegt' es weder vor,

Noch hinterwärts. Man hält' ihn leichtFür einen dummen Schmoller angesehn.

Doch wann hernach aus seiner Brust hervor.

Dem winterlichen Schneegestöber gleich,

Der hohe Laut der vollen Rede brach,

Dann hält' es wohl kein andrer SterblicherIhm gleich gethan; und wir verwunderungsvollBemerkten auch sein Ansehn dann nicht mehr.

Und weiter sah der Greis in's Feld, und frug:Wer ist dort jener große starke Held?

An Haupt und breiten Schultern überragtEc die Achäer insgesammt umher.

Erwiedernd sprach das göttlichholde Weib:

Der Weigand Ajax ist's, der Griechen Schild!Nicht fern von ihm steht auch Jdomeneus,

Vor seinen Kretern, wie ein Gott, umherVon seinen Kriegsgewaltigen umringt.

Mein tapfrer Menelaus nahm ihn oftVordem als Gast in unsrer Wohnung auf,

Wann er von Kreta kam. Noch seh' ich dortDer fußgeharnischten Achäer viel,

Von Angesicht und Namen mir bekannt.

Zwei Fürsten nur, den Fechter Pollux nicht,

Und nicht den Roßbezähmer Kastor trifftMein Aug'; vergebens sucht's ein Brüderpaar,Das mit aus meiner Mutter Schooß entsprang.Sind sie vielleicht vom holden Sparta nicht

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