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Es gelt' um Helena und all ihr Gut!
Wer siegt und oben bleibt, der nehme hinDas Weib, sammt aller Hab', und führ' es heim.Ihr Andern aber söhnet euch hernachDurch Friedensbund und Opfer wieder aus.
Ihr bauet ruhig Troas Fruchtgesild',
Und jene mögen wiederum zurückJn's Roßland Argos und in's MutterlandDer schönen Weiber, nach Achäa, ziehn.
Er sprach's, und Hektar, hoch der Red' erfreut,Trat vor, und hielt mit quergepacktem SpießDer Troer Rotten an; und Alles stand.
Die Griechen aber schossen immer noch,
Und schwungen Stein' und Lanzen auf ihn los,Bis laut der Feldherr Agamemnon rief:
Halt, Argier! Gleich stellt eur Werfen ein!Denn Hektar will uns einen Vortrag thun.
Und gleich enthielten sie sich still des Streits;Und Hektar auf dem Mittelplan begann:
Merkt aus, ihr Troer, und ihr fußgeharnischtenAchäer! Hört die Rede Paris an,
Durch dessen Schuld sich unsre Fehd' erhub!
Wenn so der Troer, als Achäer SchaarIhr glänzendes Gewehr zu Grafe streckt,
So will er itzt allein, um HelenaUnd all ihr Gut, dem Menelaus stehn.
Wer siegt und oben bleibt, der nehme hinDas Weib, sammt aller Hab', und führ' es heim.Wir Andern aber söhnen uns hernachDurch Friedensbund und Opfer wieder aus.
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