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Die schönen Danaer. Ihr Ruf erging;
Und ;ene sammelten sich schnell herbei, 70
Da hieß er niedersitzen einen RathVon edeln Greisen an des Königes,
Den Pylos zeugt', an Nestors schnellem Schiff.
Als Jeglicher hiezu erkoren war,
Begann er seinen schlauen Rath also; 75
Hört, Freund', es kam ein Göttertraum zu mirIm Schlaf, zur Zeit der ambrasüßen Nacht.
Der glich genau dem Nestor an Gestalt,
An Wesen und an Wuchs, trat mir zum Haupt,
Und redte mich mit diesen Worten an: 80
Du schlummerst, Atreus Sohn, des Kriegesmanns,
Des Rossebändigers? Es ziemet demBerather, dem ein Heer vertraut ist, derOft sorgen soll, nicht nachtelanger Schlaf.
Merk auf geschwind! Ich bin der Künder Zevs, 85Der, ist er gleich entfernt von dir, um dichSich dennoch kümmert und sich dein erbarmt.
Bewaffnen sollst du ganz die HeereskcastDer langbehaarten Danaer zum Streit.
Nun wirst du sahn die weitgedehnte Stadt 90
Der Troer; denn geendet ist der ZwistDer Götter im Olymp. Es hat sie nunGebeuget insgesammt der Juno Flehn,
Und Drangsal hängt auf Ilion herabVom Zevs. Bewahre dies in deiner BrustSo sprach er, und entflog von dar. Und michVerließ der süße Schlaf. Wohlan! AlsoLaßt nun die Söhne der Achäer uns
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