Nun wirst du sahn die weitgedehnte Stadt.
Der Troer; denn geendet ist der ZwistDer Götter im Olymp. Es hat sie nunGebeuget insgesammt der Juno Flehn,
Und Drangsal hängt auf Ilion herabVom Zevs. Bewahre dies in deiner Brust,
Und das Vergessen überwältige
Dich nicht, nachdem der süße Schlaf entflohn.
So sprach er, und entwich, als dieses GeistAuf das, was nie geschehen sollte, sann.
Er wähnte, Priams Stadt noch diesen TagZu sahn, der Thor! und wußte nicht, was ZevsNoch über ihn verhing. Denn UngemachUnd Jammer wollt' er in gewaltigenGefechten noch aus die Achäer undDie Troer laden! Jtzo wacht' er aufVom Schlaf. Die Götterstimm' umklang' annochSein Ohr. Er hob gerade sich empor;
Zog an den weichen Leibrock, schön und neu,
Und warf den weiten Mantel drüber her.
Den weißen Füßen aber band er draufDie schönen Sohlen unter; hing das Schwert,Mit Gold bebuckelt, um die Schultern; nahmDen väterlichen, unvergänglichenRegiererstab, und schritt zur LagerstattDer erzgepanzerten Achäer fort.
Auror' erstieg den thürmenden Olymp,Verkündend den Unsterblichen den Tag,
Als er den Kündern, lauten Rufs, gebot,
Herbei zu rufen zur Versammelung
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