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Nicht also täusche mich in deinem Sinn,
Du göttergleicher, stattlicher Achill!
Du überholest, du beredst mich nicht!
Dir selber willst du einen Preis, und ichSoll darben? Du befiehlst mir, sie zurückZu geben? Wohl! wenn die starkmüthigenAchäer einen andern Preis mir dannGewähren, welcher dieses würdig ist,
Und meinem Herzen eben so behagt.
Gewähren sie ihn nicht, so nehm' ich selbst;
So komm' ich, und entreiss' entweder dirDen deinigen, dem Ajax, oder demUlyß den Preis. Ergrimmen wird gewißDer, über welchen ich gerathen muß.
Doch, hiervon reden wir hernach. Jetzt laßtEin schwarzes Schiff uns in das Weltmeer ziehn;Bequeme Ruderer versammeln; draufDie Hekatombe laden, und sie selbstHinein dann führen, die schönwangigeChryfeis. Von den Fürsten irgend werSey Führer! Ajax, oder Diomed,
Ulyß, der weife, oder du Achill,
Erschrecklichster der Sterblichen, auf daßDein Opfer den Apoll besänftige!
Da schalt Achill, und blickt' ihn grimmig an:Ha! Du, mit Unverschämtheit angethan,
Du Wuchergieriger, wie mag wohl nochEin Grieche willig dir gehorchen? WieIm Hinterhalte harren, oder mitDen Feinden muthig kämpfen? Denn ich zog
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