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Der Fernhintreffende so zornig scy.
Er zürnt vielleicht um Hekatomben undGelübde, oder will, versöhnt durch FettVon Lämmern und von Ziegen ohne Fehl,
Von uns verbannen diese Pestilenz.
Er sprach's, und setzte sich. Nach ihm erhobSich Kalchas, Thestors Sohn, der weisesteDer Seher. Kund war ihm die Gegenwart,
Die Zukunft und Vergangenheit. Durch denProphetengeist, den ihm Apoll verlieh»,
Hatt' er die Griechischen Geschwader fernBis Ilion geführt. Und Kalchas HubVoll weisen Muths so zu verkünden an:
Achill, Aevs Liebling, du gebietest mir,
Den Grimm Apolls, des fernhin treffendenBeherrschers zu verkünden. Wohl, es sey!
Du aber schwör' auch mir zuvor den Bund,
Mein Helfer stracks mit Mund und Arm alsdannAu seyn. Denn ich befahre, daß ein MannErgrimmen wird, der mächtig über all'
Achäer herrscht, dem Jeglicher gehorcht.
Und viel vermag ein König, welcher mitDem schlechtem Manne hadert. Ob er auchDenselben Tag den Zorn verdauete,
So nährt er doch die Tücke noch nachherIn seiner Brust, bis er sie ausgesührt.
Sprich also! Wirst du mein Vertreter seyn?
Und ihm erwicderte der rasche Held:
Getrost verkünd' uns deine Weißagung!
Nein! Wahrlich! Beim Apoll, dem Liebling Zevs,
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