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lich ist, Alles, was er Eigenes hat, bis aus die kleinsteFalte lassen. Kurz, ohne Figur und unverblümt vonder Sache zu reden, der Deutsche soll uns einen Ho-mer liefern, der nach Alterthum schmeckt. Trifft er ^
diesen Punct wohl, so wird er bei dem Leser um einGroßes die Illusion befördern, in welcher dieser ver-gißt, daß das, was er liefet, Übersetzung sey, undin den süßen Wahn geräth, daß Homer ein alterDeutscher gewesen, und seine Ilias Deutsch gesungenhabe.
Ehe ich mich eröffne, wie man einer HomerischenÜbersetzung diesen Anstrich von Alterthum geben könne,muß ich erst noch aus einen Einwurf des Pope ant- ^
Worten, welchen sein Freund, vr. Parnell, in derVorrede zum Leben des Zoilus *) anführet. Par-nell erzählt, er sey zu diesem berühmten Uebersetzerdes Homer gekommen, als er mit seiner Arbeit ebenbeschäftiget gewesen, und habe sich mit ihm über seinVorhaben unterredet. Seine Worte sind diese:ter tliis, clenrsuckeck, ivliat sir Ire ^vonlä sp-pear rvitü ? ivlretlrer autic>uuteck, lilrevorsion, or mockvrn, like contrsetion. j
Io rvlüelr Ire ansvvor'ck, ckesirin» wo to vb-serve rvliut s I'uinter ckoes vvlio rvonlckIrsve Iris kieces i» lusliion. Ile neitlrvr vlioosesIo cirrnv u Ileuutv in a or s 'Heneli-Ileucl;
ltnt xvitlr its ^ileele unvover'ck, an in its nstural
*) S. Poems o» several Oocosions. IVritten vr.
2?!. London 1747. y. 222.